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ÖKO-TEST Juni 2013
Test
Betriebliche Altersvorsorge
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Betriebliche Altersvorsorge

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ÖKO-TEST Juni 2013
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Im Kampf gegen die Altersarmut setzt die Politik neuerdings verstärkt auf die betriebliche Altersversorgung. Die sei - zusammen mit der gesetzlichen Rente - unverzichtbar, um künftige Versorgungslücken zu schließen. Zudem gilt sie als leistungsstark und kostengünstig. "Kein System der Kapitaldeckung ist so effizient wie die bAV, keines genießt so hohe Wertschätzung der Arbeitnehmer, keines ist weltweit so erfolgreich und keines hat so hohes Verbreitungspotenzial," rührte Heribert Karch, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e. V. (aba) und zugleich Geschäftsführer der Metallrente anlässlich der 75-Jahr-Feier der aba kurz vor Pfingsten noch eifrig die Werbetrommel. Auch die SPD hat sich die Stärkung der Betriebsrente auf die Fahnen geschrieben und will nach der Bundestagswahl dafür sorgen, dass "in Zukunft jeder Arbeitgeber seinen Beschäftigten eine betriebliche Altersvorsorge anbietet". Denn, so die Sozialdemokraten in ihrem Bürger-Dialog, während die Kunden bei einem privaten Riester-Vertrag oft nicht erkennen können, ob sie "einen guten Vertrag abschließen oder nicht und welche Kosten mit einem Vertrag verbunden sind", sei die Betriebsrente transparent und kostengünstig.

Das klingt, als habe die Politik nun den Königsweg einer schlanken, unkomplizierten Vorsorgelösung gefunden. Doch wie ÖKO-TEST schon in der Vergangenheit mehrfach feststellte, sieht die Praxis oft ganz anders aus. Denn der Königsweg birgt viele Schlaglöcher. Das tiefste für sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer: Sie können zwar bis zu 4.584 Euro jährlich steuerfrei in eine Betriebsrente einzahlen, und bis zu einem Betrag von 2.784 Euro müssen sie auch keine Sozialbeiträge abführen. Dafür ist die spätere Rente aber nicht nur voll steuerpflichtig. In der gesetzlichen Krankenversicherung Pflichtversicherte müssen auch den vollen Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag auf die Rente abführen - und zwar den Arbeitnehmer- und (!) den Arbeitgeberanteil.



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Inhalt

» Im Kampf gegen die Altersarmut setzt die Politik ...
» ÖKO-TEST wollte daher genauer wissen, ob ...
» Die Vertragskosten sind konstant hoch. Dabei ...
» Gesamtkosten von durchschnittlich 8.880 Euro. So ...
» Weniger Haftungsrisiko. Noch deutlicher wird der ...
» Kostenunterschiede bis zu 300 Prozent. Hinter ...
» Trotz Kollektivvorteil nur mickrige ...
» Ältere sollten Fondstarife meiden. Für ...
» Fehler im System - Betriebsrenten ...
» Doch das wird gern verschwiegen. So rechnet der ...
» Das Problem: Ob ein betrieblicher Tarif solche ...
» Auf der Homepage der Metallrente können ...
» Direkt- oder Pensionszusage: Der Arbeitgeber ...
» Unterstützungskassen: Das sind externe ...
» Aufgrund ihrer Fürsorgepflicht müssen ...

Ergänzung

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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