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23. August 2004
Geräte gegen Rückenschmerzen
So haben wir getestet
Geräte gegen Rückenschmerzen

Vor und nach der Anwendung und den Übungen auf den getesten Geräten bestimmten die Experten, ob sich beispielsweise Größe und Wirbelsäulenhaltung der Probanten verändert haben.

Das von uns beauftragte sportmedizinische Institut hat sich für zehn Probanden ohne Erkrankungen des Bewegungs- und Haltungsapparates entschieden. Da Rückenschmerzen vielfältige Ursachen haben können - Verschleiß, Bandscheibenvorfall, Infektionen, eingeklemmter Ischiasnerv - wäre es ansonsten praktisch unmöglich gewesen, eine Gruppe mit exakt den gleichen Schmerzen zusammenzustellen. Darüber hinaus wären die Ergebnisse dann auf einen bestimmten Schmerz zugeschnitten gewesen und sie hätten kaum eine Aussage über die allgemeine Tauglichkeit der Geräte zugelassen.

Die Probanden sollten zunächst anhand der Bedienungsanleitung feststellen, wie das jeweilige Gerät anzuwenden ist. Dann haben die Versuchspersonen alle Geräte nach Anleitung benutzt und danach ein möglichst unvoreingenommenes Urteil über mögliche Behandlungsergebnisse oder -erfolge abgegeben.

Bei allen Geräten, die die Haltung beeinflussen, haben die Wissenschaftler konkrete Messungen vorgenommen: Im einfachsten Fall wurde nachgemessen, ob es tatsächlich zu einer Körperstreckung kommt. Um zu prüfen, ob sich durch die Anwendung die Wirbelsäulenhaltung ändert, wurde die Wirbelsäule mit einer so genannten Spinal Mouse gescannt. Das Gerät tastet die Wirbelsäule frontal und von der Seite ab. Die Auswertung am Rechner zeigt, ob der Abstand zwischen den Wirbeln durch die Anwendung gewachsen ist.




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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.

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