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ÖKO-TEST März 2013
TestHeckenscheren
Ab durch die Hecke
Heckenscheren

Die Heckenschere ist eine Saisonarbeiterin. Meist kommt sie nur im Frühjahr und im Sommer zum Einsatz. Es lohnt sich dennoch, ein bisschen was zu investieren. Nicht nur, um schneller und besser zum Ziel zu kommen. Billigheimer geben auch viel zu schnell den Geist auf.


Der Frühjahrsputz im Garten fängt bei der Hecke an. Sie muss in Form gebracht werden, bevor die Pflanzen mit voller Kraft austreiben und sich Vögel für die Brutzeit ein Plätzchen in den Ästen suchen. Radikale Rückschnitte muss man vor dem ersten März erledigt haben, bis zum 30. September sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz nur noch schonende Form- und Pflegerückschnitte erlaubt.

Meist wird die Heckenschere zweimal im Jahr herausgeholt. Im Frühjahr und im Spätsommer. Es stellt sich also die Frage, welche Heckenschere die Richtige ist. Die Auswahl ist groß, Benzin, Akku, Elektro, das Preisspektrum ebenso. Muss man groß investieren oder genügt für ab und an auch mal eine günstige Heckenschere für 50 Euro?

Welches Modell darf’s sein: Benzin, Akku, Elektro?

Profis, die in weitläufigen Gartenanlagen und Parks Hecken schneiden müssen, greifen in der Regel zu Geräten mit Benzinmotor. Diese sind zwar furchtbar laut, aber man braucht eben keinen Stromanschluss in der Nähe. Zu einer echten Alternative entwickeln sich gerade akkubetriebene Heckenscheren. Diese sind nicht nur ausgesprochen leise, sondern inzwischen schon recht leistungsstark. Allerdings läuft hier nichts ohne Ersatzakkus, die ermöglichen, dass man mehrere Stunden am Stück im Einsatz sein kann.

Die meisten Hobbygärtner und Eigenheimbesitzer setzen weiterhin auf normale Elektroheckenscheren. Diese sind ein ganzes Stück günstiger als Akku-Modelle. Und wer nur den Samstag für Gartenarbeit hat und die Hecke am liebsten am Stück schaffen möchte, hat keine Lust, zwischendurch darauf zu warten, bis der Akku wieder aufgeladen ist. Die Investition in einen Zweitakku lohnt sich für die meisten Haushalte einfach nicht.

ÖKO-TEST hat sieben Heckenscheren eingekauft und durchtesten lassen. Für die günstigste zahlten wir 54 Euro - für die teuerste 244 Euro. Welche Heckenscheren schneiden nicht nur schnell, sondern auch gut? Und sind günstige Modelle so robust wie die teuren?



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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

Informationen anzeigen

Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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