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ÖKO-TEST Februar 2013
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ÖKO-TEST Februar 2013
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Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt es nach Gebrauch zu einem hohen Laternenpfahl mit gewaltigem Betonfuß im Erdreich. Am Pfahl schließt er oder sie das Zweirad dann richtig an: Das Schloss muss den Rahmen und mindestens ein Rad am Laternenpfahl fixieren. Geschieht dies nicht, landet das schicke Citybike oder auch das klapprige Hollandrad schnell in der Polizeilichen Kriminalstatistik.

Die weist für das Jahr 2011 insgesamt 328.748 als gestohlen gemeldete Fahrräder aus. Die Dunkelziffer liegt wohl deutlich höher. Denn viele Bestohlene verzichten angesichts der miesen Aufklärungsquote auf eine Anzeige. Im Jahr 2011 klärte die Polizei nur zehn Prozent aller polizeilich registrierten Fahrraddiebstähle auf. Laut Kriminalpolizei zeigen lokale Untersuchungen, dass etwa jedes sechste gestohlene Fahrrad gänzlich ungesichert abgestellt war.

Nicht viel sicherer als gar kein Schloss ist ein schwaches Schloss. Denn auf der Straße wird gesägt, gebohrt, geschlagen, verdreht und mit dem Bolzenschneider hingelangt. Dann gibt es noch die "Feinmechaniker", die simple Schließmechaniken in Sekunden ohne Gewalt, sondern mit Fingerspitzengefühl und sogenanntem Pickingwerkzeug öffnen können.

Die fünf gängigen Schlossformen zum Anschließen sind Bügelschloss, Kettenschloss, Stahlkabel- bzw. Panzerkabelschloss und das Faltschloss. Das ist konstruiert wie ein Zollstock. Der Vorteil: Auch schwere große Modelle nehmen zusammengeklappt wenig Platz am Fahrrad in Anspruch. Gefaltet passen sie in ein Etui, das - am Rahmen angebracht - kaum stört.

Anders die Stahlkabelschlösser: Diese Modelle bestehen aus einem Kabel, welches aus mehreren zum Verbund zusammengeführten Stahldrähten besteht. Bei der Variante "Panzerkabelschloss" ist das innen liegende Stahlseil noch mit einer schuppenartig, beweglich übereinander greifenden Hülle aus gehärtetem Stahl umhüllt. Diese Schlösser lassen sich schlecht transportieren, da sie zu steif sind, um sie um den Sattel zu drehen. Manche tragen diese Schlösser deshalb wie einen Gürtel um die Hüfte. Andere legen das geschlossene Schloss über den Sattel und fixieren das Ende auf dem Gepäckträger. Stahlkabelschlösser können Schneidwerkzeug schlecht abwehren. Die Variante "Panzerkabelschloss" bietet zwar einen hilfreichen Schutz gegen den Bolzenschneider, weil der sich nicht so weit öffnen lässt, um das gepanzerte Kabel zwischen die Schneiden zu nehmen. Allerdings kann ein geübter Dieb mit einer kleinen Zange zwischen die Panzerglieder gelangen und die darunterliegenden gedrehten Drähte einen nach dem anderen durchknipsen.



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Inhalt

» Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt es nach Gebrauch ...
» Kettenschlösser sind Gliederketten, die meist ...
» Leider liegen für Fahrradsicherungen keine ...
» Schnipp, schnapp - auf! Die Prüfung der ...
» Schwächer als Bügelschlösser. Beim Versuch, ein ...
» Mit dem Code gegen Knacker - Wie es ...
» Fahrradfakten sammeln - Wer Rahmennummer, ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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