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Geld / Recht / Versicherungen
ÖKO-TEST November 2012

21[ M1211 ]

ÖKO-TEST November 2012

Erschienen am 26. Oktober 2012

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Testmethoden

Test Autoversicherungsportale

Testmethode: Untersucht wurde die Preisentwicklung bei den Portalen Check24.de, Geld.de, fss-online.de, Ino24.de, Toptarif.de und Transparo.de. Insgesamt wurden in vier Testläufen am 22.9., 29.9, 6.10. und 13.10. 220 Jahresbeiträge wurden erhoben und dokumentiert. Untersucht wurden Jahresprämien für die Versicherung eines VW Touran 1.4 TSI Eco Fuel (110 kW/150 PS). Versicherungsbeginn ist der 1.1.2013. Das Profil sieht folgende Wunschleistungen des Kunden vor: freie Werkstattwahl im Schadensfall bei Kaskoschäden; Mitversicherung von groben Fahrfehlern in der Kaskoversicherung; mindestens acht Millionen Euro Schutz je geschädigter Person; insgesamt 100 Millionen Euro Schutz in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Für Vollkaskoschäden gibt es eine Selbstbeteiligung von 300 Euro; für Teilkaskoschäden von 150 Euro. Das Fahrzeug ist in Düsseldorf (40468) zugelassen und seit 2009 in Betrieb. In der Haftpflicht hat die Familie die Schadenfreiheitsklasse 18 erreicht, in Vollkasko 10. Abgestellt wird das Fahrzeug auf der Straße; gefahren werden pro Jahr 15.000 Kilometer. Es ist ein Eigenheim vorhanden und das Fahrzeug wurde selbst finanziert. Untersucht wurden die durchschnittliche Preisentwicklung der ersten fünf und ersten zehn Tarife. Zudem gab es einen Plausibilitätstest über einen Benchmark-Test im Hintergrund über die Unternehmensberatung Nafi aus Höxter (www.nafi-auto.de). Stichpunktartig wurden die Anbieter und Assekuranzen nach Unstimmigkeiten befragt. Auf eine Bewertung der Portale wurde bewusst verzichtet, weil eine solche Bewertung - auch im Langzeittest - lediglich eine Momentaufnahme darstellt. Tarife - so die Untersuchung - können jederzeit von den Vergleichsportalen ab- und angeschaltet werden.

Test Gummistiefel für Erwachsene

Testmethoden: Untersucht wurden repräsentative Mischproben der Stiefel, wenn nicht anders aufgeführt. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen im Produkt, Schwermetalle, Nachweis in Einzelteilen: Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA); falls Antimon bei RFA positiv: zusätzliche Eluatprüfung mittels saurer Schweißlösung, Quantitative Bestimmung gemäß DIN EN ISO 17294-2 "Bestimmung von 62 Elementen durch ICP-MS". Phosphororganische Verbindungen, Phthalate, weitere Weichmacher, phenolische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung, bei Phenolwerten >100 mg/kg: weiter mit Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung von Phenolen mittels HPLC-FLD. Formamid: GC/MS nach Extraktion (nur in ausgewählten Produkten). Tris(nonylphenol)phosphit (TNPP): HPLC-FLD nach Extraktion (nur in ausgewählten Produkten). Nitrosamine, nitrosierbare Verbindungen (Vorstufen), repräsentative Mischprobe des Stiefelschaftmaterials: EDIN 12868 1999-12. 24 h Migration 40 °C, kein Auskochen. Bedenkliche Farbstoffe: 1. Aromatische Amine: Prüfung auf Amine nach reduktiver Spaltung; Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-2 Prüfung ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-4 Prüfung nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminoazobenzol zusätzliche Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006), Bestimmungsgrenze 5 mg/kg; 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC; zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine, 2. Allergisierende Dispersionsfarbstoffe: Analytik entsprechend § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector). Optische Aufheller, Nachweis in Einzelteilen: qualitativer Nachweis (UV-Licht). Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK): GC-MSD (25 PAK nach EU/EPA/JECFA).

Test Haarfarben

Testmethoden: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen "nein", bedeutet das "unterhalb der Nachweisgrenze" der jeweiligen Testmethode.

Test Kinderkekse

Testmethoden: Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L.00.00-34. Glyphosat: extraction / derivatization / LC-MS/MS. Deoxynivalenol: LC-MS/MS. Acrylamid: LC-MS/MS. Haselnussanteile: ASU L 44.00-7: 2006 (ELISA) (untersucht nur bei Produkten, die weder Haselnüsse als Zutat enthalten noch einen Hinweis tragen, dass das Produkt Spuren von Haselnüssen und/oder Nüssen und/oder Schalenfrüchten enthalten kann bzw. diese im gleichen Betrieb verarbeitet werden). Gesamtfett: ASU L 17.00-4 (untersucht nur bei Produkten, die laut Zutatenliste pflanzliche Öle und/oder pflanzliche Fette enthalten). 3-MCPD-Ester, Glycidylester: DGF C-VI 18 (10) (untersucht nur bei Produkten, die laut Zutatenliste pflanzliche Öle und/oder pflanzliche Fette enthalten). 4-Methylimidazole: Flüssigextraktion, LC-MS/MS (untersucht nur bei Produkten, die laut Zutatenliste Karamellzuckersirup enthalten). Aromenanalyse / Cumarin: per UPLC-PDA-MS nach Extraktion und Anreicherung (untersucht nur bei Produkten, die laut Zutatenliste Vanille und/oder Zimt enthalten). PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Linsen

Testmethoden: Organochlorpestizide, Organophoshorpestizide, Pyrethroide, sonstige Pestizide: GC-MS-Screening: ASU §64 LFGB L00.00-34. Weitere Pestizide per LC/MS/MS-Screening ASU §64 LFGB L00.00-113. Glyphosat: Extraktion, Derivatisierung, LC/MS/MS. Phenoxycarbonsäuren: saure Extraktion, LC/MS/MS. Feuchtigkeitsgehalt: ASU L 06.00-3 mod. Mineralöl (nur kartonverpackte Produkte): LC-GC/FID. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Mittel gegen Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Testmethoden: Wirkstoffe/Beipackzettel: Pharmakologische Begutachtung. PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Wind- und Wettercremes

Testmethoden: Deklarationspflichtige Duftstoffe/Majantol/Nitromoschus-Verbindungen/Polyzyklische Moschus-Verbindungen/Cashmeran/Diethylphthalat: Extraktion mit TBME, GC-MS. Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Photometrie. Halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts; b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extrakts im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Bedenkliche Parabene: Deklaration und/oder HPLC-DAD sowie LC-MS/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/oder HPLC/RI. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse.

Test Wohnaccessoires

Testmethoden: Alphabethisch, Parameter abhängig von der Produktzusammensetzung.
Aromatische Amine: § 64 LFGB 82.02-2 ohne vorherige Extraktion DIN EN 14362-1 (Juni 2004); § 64 LFGB 82.02-4 nach vorhergehender Extraktion DIN EN 14362-2 (Juni 2004); bei Hinweisen auf 4-Aminobenzol zusätzlich Prüfung entsprechend § 64 LFGB 82.02-9 (September 2006); 1. Methode GC/MS, 2. Methode TLC, zusätzliche Prüfung auf Anilin und Xylidine; Bestimmungsgrenze 5 mg/kg.
Chrom VI: Elution gemäß EN ISO 17075 "Bestimmung des Chrom-VI-Gehaltes in Leder".
Dispersionsfarbstoffe: § 64 LFGB 82.02-10 Norm DIN 54231 (November 2005); Dünnschichtchromatografie, TLC und HPLC mit DAD (UV/Vis-Detector).
Flüchtige organische Verbindungen: Emissionsprüfzellenmessung nach 24h, GC/MS nach Thermodesorption. Die Angaben in µg/m³ wurden auf ein Raumvolumen von 30 m³, eine Produktoberfläche von 4 m² und eine Luftwechselzahl von 0,5/h berechnet.
Formaldehyd: EN 1541, Kaltwasserextraktion nach DIN 645, Bestimmung nach EN 1541 (fotometrisch) / WKI-Flaschenmethode (40 °C, 24h, in Anlehnung an DIN En 717-3).
Glyoxal: DIN 54603, fotometrisch.
Halogenorganische Verbindungen: Probe wird mit Reinstwasser in der Soxhlet-Apparatur eluiert. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. 2. Methode halogenorganische Verbindungen: a) Wasserdampfdestillation. Binden der organischen Halogene an Aktivkohle. Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel. Extraktion mit Essigester. Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom. Microcoulometrische Bestimmung des Halogengehaltes.
Lösemittel (Prüfung auf Benzol, Toluol, Ethylbenzol, m/p-Xylol, o-Xylol): Headspace GC/MS.
Nonylphenolethoxylate: LC-MS/MS nach Extraktion.
Optische Aufheller: qualitativer Nachweis (UV-Licht).
Pestizide: GC-MS-Screening: ASU § 64 LFGB L00.00-34. DDT inkl. Metabolite / Hexachlorbenzol / Triclosan / CI-Phenole: a) ASU §64 LFGB L00.00-34. b) CI-Phenole: Acetylierung, GC-MS/MS.
Phthalate, Weichmacher, phenolische/phosphororganische Verbindungen: GC/MS nach Extraktion und Derivatisierung. Phenol: Migration in Anlehnung an DIN EN 71-10:2006, Messung mittels HPLC-FLD.
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: GC/MSD (25 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe nach EU/EPA/JECFA.)
PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung: Röntgenfluoreszenzanalyse.
Schwefel: DIN EN ISO 20884 ASTM D 2622.
Schwermetalle: Röntgenfluoreszenzanalyse und/oder Elution von Schwermetallen mittels saurer Schweißlösung. Elementbestimmung mittels ICP-MS.
TNPP: HPLC-FLD nach Extraktion.
Zinnorganische Verbindungen: NaDDTC, EtOH, Hexan, NaBEt4, GC-AED.

Materialeigenschaften
Papier: Geruchsprüfung: in Anlehnung an DIN EN 1230-1 (2003). Angabe des Prüfergebnisses in Noten, Note 0 = kein wahrnehmbarer Geruch, Note 4 = starker Geruch. Note 1-2 = "leichter Geruch".
Farbechtheit: DIN EN 646, Verfahren A. Blindprobe / destilliertes Wasser / Speichelsimulanz / wässrige Essigsäure / Olivenöl. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar.
Optische Aufheller: DIN EN 648. Blindprobe / destilliertes Wasser / Speichelsimulanz / wässrige Essigsäure. Bewertung mittels Blaumaßstab, Note 5 stellt die beste Bewertung dar.
Materialeigenschaften sonstige Produkte: Pillingprüfung: modifiziertes Martindale-Verfahren, Stoff gegen Stoff nach DIN EN ISO 12945-2. 2.000 Touren, 6,5 cN/cm². Beurteilung mittels Standard (beste Note: 5). Note 1 bei Naturfasern = "viele". Note 1-2 und schlechter bei Kunstfasern = "sehr viele".
Reibechtheit: nach DIN EN ISO 105-X12 (Noten 1 bis 5, beste Note: 5).
Wasserechtheit: DIN EN ISO 105-E01. Bewertung mittels Graumaßstab (Noten 1 bis 5, beste Note: 5). Begleitgewebe Wolle, Polyacryl, Polyester, Polyamid, Baumwolle, Acetat.
Elektrostatische Oberflächenspannung: Probe: circa 1.000 cm² großes Stück des Bodens. Methode: Messungen mit Elektrofeldmeter EFM 022/110/251 sowie mit Tera-Ohm-Meter TOM 374 fünf bis zehn Sekunden nach alltagstypischer Reibung (durch Schuhe mit verschiedenen Sohlen, mit der Handfläche und verschiedenen Textilien) bei Lufttemperaturen von 21-22 Grad Celsius und 43-48 Prozent relativer Luftfeuchte auf eher isolierenden Untergründen (schwimmend über Polystyrol verlegten Holzfußboden, Polystyrol). Die Probe war den Raumklimabedingungen nicht nur während der Messungen, sondern auch mehrere Tage vorher ausgesetzt. Luftionisation im Messraum: 600-800 Ionen pro Kubikzentimeter. Die Messungen der Oberflächenspannungen wurden mindestens fünf Mal wiederholt, die Widerstandsmessungen (mit 2,5 kg schweren Elektroden) mindestens drei Mal. Die Oberflächenwiderstandsmessungen wurden im Abstand der Messelektroden von 10 cm durchgeführt. Weitere verwendete Messgeräte: Insulation-Tester Beha Typ Giga Ohm 93406, Feuchte- und Temperaturmessgerät Testo 615, Luftionenmessgerät Ionometer IM 5005.


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