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01. Oktober 2009
Prozess - Securvita
14.10.2008
14.10.2008

BGH weist Nichtzulassungsbeschwerde zurück


Der Bundesgerichtshof hat die Nichtzulassungsbeschwerde von ÖKO-TEST zu einem Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt zurückgewiesen. Begründung: ÖKO-TEST habe "nicht aufgezeigt, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtssprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert." Nur in solchen Fällen befasst sich der Bundesgerichtshof mit einer Sache. Einfache Fehlurteile, so das geltende Recht, muss man hinnehmen.

Mit dem Urteil hatte das Oberlandesgericht eine Klage von ÖKO-TEST gegen die Securvita abgewiesen, der zuvor das Landgericht Frankfurt stattgegeben hatte. Geklagt hatten wir gegen eine Veröffentlichung in der Zeitschrift Securvital. Was wir vom Urteil des OLG halten, können Sie sich denken. Damit Sie sich selbst ein Bild machen können, stellen wir im Folgenden unsere Klage und die Urteile ohne Kommentar gegenüber:
  • ÖKO-TEST hatte beantragt, Securvita zu verbieten zu behaupten, "der Geschäftsführer der Klägerin (ÖKO-TEST), Jürgen Stellpflug, habe mittlerweile Fehler zugegeben.

  • Dazu urteilte das Landgericht Frankfurt: Durch den Gebrauch des Plurals wird der Eindruck erweckt, es seien durch Herrn Stellpflug in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Klägerin eine Mehrzahl von Fehlern in der beklagtenseits kritisierten Test-Berichterstattung eingeräumt worden. Solches lässt sich aus den als Anlagenkonvolut B 4 vorgelegten Medienberichten indes nicht entnehmen. Vielmehr ergibt sich der dortigen Berichterstattung, das nur ein ganz konkreter Fehler durch Herrn Stellpflug in Bezug auf das Produkt Protopic eingeräumt worden ist. So ist in der AFP-Meldung von "einem" durch Herrn Stellpflug zugestandenen Versäumnis die Rede, nämlich dem unterbliebenen Hinweis bei der Creme, dass diese nur für Erwachsene zugelassen sei. Dieser "eine" durch H. Stellpflug eingeräumte Fehler bei "Protopic" ist auch Gegenstand der taz-Meldung, und zwar dass bei diesem Produkt eine Beschränkung auf Altersgruppen unterblieben sei. Nur auf diese fehlende Zulassung des "gut" bewerteten Produktes Protopic in der Version 0,1 % für Kleinkinder ab zwei Jahren stellt auch der vorgelegte Auszug aus der Webseite der Kl. ab. Damit entspricht die von der Beklagten aufgestellte Tatsachenbehauptung nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Durch ihre Veröffentlichung wird auch ein falsches, die Klägerin belastendes Bild vermittelt, da sie den Eindruck vermittelt, die Klägerin müsse über ihren Geschäftsführer selbst zugeben, dass die kritisierte Test-Berichterstattung an einer Mehrzahl von Fehlern leide.

  • Dagegen meint das Oberlandesgericht: Ferner teilt der Senat nicht die Einschätzung des Landgerichts, bei der Äußerung "der Geschäftsführer der Klägerin, Herr Jürgen Stellpflug, habe mittlerweile Fehler zugegeben", handele es sich um eine unwahre Tatsachenbehauptung, da nicht mehrere Fehler, sondern lediglich ein Fehler eingeräumt worden sei. Es kann letztlich dahingestellt bleiben, ob tatsächlich mehrere Fehler durch den Geschäftsführer Stellpflug eingeräumt worden sind oder lediglich ein Fehler, da die gewählte Formulierung "Fehler zugegeben" der Meinungsäußerungsfreiheit unterliegt. Mit ihr ist nicht die Tatsachenbehauptung verbunden, dass es sich tatsächlich um mehrere Fehler gehandelt hat, auch wenn der Plural benutzt wird. Die Formulierung "habe mittlerweile Fehler zugegeben" beschreibt einfach die Behauptung eines eingeräumten Fehlverhaltens. Ob man dies in dem vorgenommenen Sinn umschreibt oder anders, ist journalistische Formulierungsfreiheit, die Ausfluss der Presse- und Meinungsäußerungsfreiheit ist. Durch die Formulierung "Fehler einräumen" lässt sich sowohl das Einräumen eines einzigen Fehlers als auch das Einräumen mehrerer Fehler beschreiben, zumal sich die Einräumung eines Fehlers zumeist in Teil-Schritten vollzieht. So kann in ein und demselben Fehler eine Vielzahl von Fehlern stecken. Es lässt sich z.B. zwischen dem Tun und der Wahrnehmung eines Fehlers, seiner Einsicht, seiner Äußerung und Beschreibung unterscheiden.

  • Außerdem hatte ÖKO-TEST beantragt, die Securvita solle verboten werden, durch die Formulierungen

    * "neben dem von ÖKO-TEST veröffentlichten Neurodermitis-Bericht finde man einen bezahlten Anzeigenlink für eine Internetseite der Fa. Novartis, auf der kranke Kinder für klinische Studien zur Anwendung der Creme Elidel gesucht werden"

    * "Wie will ÖKO-TEST diese Anzeigenkooperation rechtfertigen, wenn die klinischen Studien an Kindern den Krebsverdacht erhärten?"

    den Eindruck zu erwecken, es handele sich dabei um eine durch die Firma Novartis AG bezahlte Anzeigenkooperation mit der Firma ÖKO-TEST Verlag GmbH.

  • Dazu urteilt das Landgericht Frankfurt: Schließlich vermittelt die angegriffene Äußerung einen unzutreffenden, die Klägerin belastenden Eindruck. Unstreitig beruht der Anzeigenlink, der im Internet neben dem betreffenden Neurodermitis-Bericht der Klägerin für eine Internetseite der Fa. Novartis betreffend der klinischen Studie zur Anwendung der Creme Elidel gesetzt war, auf einer vertraglichen Vereinbarung zwischen der Fa. ÖKO-TEST-New Media GmbH und der Fa. Google, in deren Rahmen sog. Google-Anzeigen geschaltet werden. Durch die von der Klägerin beanstandete Berichterstattung der Beklagten wird dabei dem Leser hingegen der Eindruck erweckt, als stehe die Klägerin mit der Fa. Novartis in unmittelbaren Werbe-Geschäftsbeziehungen und unterhielte mit dieser eine bezahlte "Anzeigenkooperation", zumal in dem letzten Teil des Artikels nochmals ausdrücklich auf eine Anzeigenkooperation hingewiesen wird. Dieser Eindruck wird durch den Umstand verstärkt, dass die Beklagte in ihrer Wiedergabe der Anzeige durch Verwendung der Lupe grafisch den Hinweis bei der Anzeige verdeckt, dass es sich um eine "Goooooogle-Anzeige" handelt. Für den durchschnittlichen Leser des streitgegenständlichen Artikels macht es indes einen Unterschied in der Wertigkeit, ob es sich bei dem platzierten Anzeigelink der Fa. Novartis um das Ergebnis einer unmittelbaren Anzeigenkooperation der Klägerin mit dieser handelt oder um eine durch Google automatisch geschaltete Anzeige, auf deren Auswahl die Klägerin nur theoretisch durch Nutzung der Filterfunktion Einfluss nehmen kann. Der von der Beklagten verwendete Begriff der "Kooperation" geht über die Beschreibung eines Sachverhalts hinaus, bei welchem ein werbendes Unternehmen aufgrund des Werbemittlers "AdSense" Werbung auf Internetseiten platziert. Vielmehr legt sie bei dem Rezipienten unabweislich die Schlussfolgerung nahe, dass die Klägerin im Zusammenhang mit ihrem von der Beklagten kritisierten Testbericht mit der Fa. Novartis zusammenarbeitet, um ihre Anzeigeneinnahmen zu optimieren und am Leiden und Krebsrisiko kranker Kinder zu verdienen. In dieser Richtung deutet auch die rhetorische Frage "Zufall? Absicht?", welche unterstellt, dass die Klägerin bewusst und gezielt den fraglichen Anzeigenlink neben ihrem redaktionellen Beitrag zulässt, um hierfür von der Fa. Novartis Geld zu erhalten, damit diese kranken Kinder für klinische Studien zur Anwendung der Creme Elidel finden könne. Damit führt die angegriffene Berichterstattung aber dazu, dass dem Vorgang ein anderes Gewicht in seiner Kernaussage gegeben wird.

  • Dagegen meint das Oberlandesgericht: Was die beanstandeten Äußerungen über die so bezeichnete "Anzeigenkooperation" anbetrifft, in deren Zusammenhang das Landgericht mehrere Textpassagen verboten hat, so hält der Senat auch einen diesbezüglichen Unterlassungsanspruch nicht für gegeben. Dabei kann dahingestellt bleiben, ob die vom Landgericht gewählte Formulierung vollstreckungsfähig ist. In der Formulierung "neben dem von ÖKO-TEST veröffentlichten Neurodermitis-Bericht findet man einen bezahlten Anzeigenlink für eine Internetseite der Firma Novartis, auf der kranke Kinder für klinische Studien zur Anwendung der Creme Elidel gesucht werden", liegt keine unwahre Tatsachenbehauptung, auch wenn man den Anzeigenlink, da es sich um eine sogenannte dynamische Verlinkung handelt, bei Aufruf der Seite nicht immer antrifft, sondern die Anzeige der Firma Novartis nur sporadisch auftaucht. Denn in dem Begriff "findet man" ist auch ein nur gelegentliches Finden eingeschlossen. Und bei dem zweiten Satz "wie will ÖKO-TEST diese Anzeigenkooperation rechtfertigen, wenn die klinischen Studien an Kindern den Krebsverdacht erhärten?", handelt es sich ebenfalls um eine zulässige Meinungsäußerung, in der keine falsche Tatsachenbehauptung enthalten ist. Entgegen der Auffassung des Landgerichts wird nach Auffassung des Senats durch die Begriffswahl "Anzeigenkooperation" nicht der unzutreffende Eindruck erweckt, als stehe die Klägerin mit der Novartis in unmittelbaren Geschäftsbeziehungen. Denn wenn die Klägerin einen solchen Link auf ihrer Internet-Seite erlaubt, dann geschieht das in Kooperation mit Google. Google aber lässt sich die Werbung für die Firma Novatis bezahlen und muss einen Teil für die Erlaubnis der Klägerin abführen. Das ist alltägliche Praxis und lässt sich verkürzt durchaus als "Anzeigenkooperation" bezeichnen, weil alle Beteiligten einverstanden sind und voneinander profitieren. Auf die genauen vertraglichen Beziehungen kommt es dabei nicht an. Eine Anzeigenkooperation liegt eben auch dann vor, wenn die Klägerin keine direkten vertraglichen Beziehungen zu der Firma Novartis unterhält, jedoch durch Vermittlung der Firma Google von den Anzeigen der Firma Novartis wirtschaftlich profitiert. Ob damit der vielleicht falsche Eindruck erzielt wird, die Klägerin verliere ihre journalistische Unabhängigkeit, wenn sie in einem Link Anzeigen von Novartis gestattet, so ist das im Interesse der Meinungsäußerungsfreiheit hinzunehmen. Darüber muss sich der Leser sein eigenes Bild machen. Im Interesse der Meinungsäußerungsfreiheit kann dieser befürchtete Eindruck nicht zu einem Verbot darauf hindeutender, inhaltlich letztlich aber richtiger Äußerungen führen.

  • Drittens wollte ÖKO-TEST der Securvita die Behauptung verbieten lassen, "die Klägerin habe im Zusammenhang mit der Warnung der Securvita vor den Neurodermitis-Cremes Elidel, Douglan und Protopic beantragt, öffentliche Kritik von Securvita zu verbieten".

  • Dazu urteilt das Landgericht Frankfurt: Die beanstandete Äußerung (also die Behauptung, ÖKO-TEST habe versucht, öffentliche Kritik von Securvita zu verbieten, d.R.) ist nicht zutreffend. (...) Der Leser versteht die Aussage "beantragte (...) zu verbieten" dahingehend, dass die Klägerin gerichtlich gegen die Beklagte vorgegangen ist. Dies ergibt sich zwanglos aus dem Umstand, dass auch dem durchschnittlichen Rezipienten bekannt ist, dass Verbote bindend nur durch die Gerichte ausgesprochen werden können. Dabei entsteht bei dem Leser der Eindruck, die Klägerin habe der Beklagten als Reaktion auf deren Warnung jedwede öffentliche Kritik im Zusammenhang mit ihrem Testbericht über Neurodermitis-Cremes gerichtlich untersagen lassen wollen. Zwar geht aus der vorangehenden Textpassage hervor, dass die Beklagte aufgedeckt hat, dass drei namentlich genannte Neurodermitis-Cremes, welche von ÖKO-TEST in einem Sonderheft für Kleinkinder gelobt worden waren, unter Verdacht geraten sind, Krebs auslösen zu können. Die beanstandete Aussage nimmt aber inhaltlich nicht auf "diese" öffentlich geäußerte Kritik Bezug. Vielmehr entnimmt der Leser der verallgemeinernd gehaltenen Formulierung, dass die Klägerin diese zum Anlass nahm, überhaupt öffentliche Kritik der Beklagten an ihrem Testbericht über die Neurodermitis Cremes zu verbieten. Dieses Verständnis entspricht nicht den tatsächlichen Gegebenheiten. Gegenstand der von der Klägerin erwirkten Verbotsverfügung war eine ganz konkrete Äußerung der Beklagten, mit welcher diese nach Auffassung des Oberlandesgerichts Frankfurt/Main eine unwahre Tatsachenbehauptung bzw. eine unzulässige Schmähkritik in Bezug auf die Klägerin aufgestellt und verbreitet hat. (...) Damit wird durch die Veröffentlichung aber ein falsches, die Klägerin belastendes Bild vermittelt. Diese objektive falsche Berichterstattung beeinträchtigt die Klägerin auch rechtswidrig in ihrem Ansehen.

  • Dagegen meint das Oberlandesgericht: Entgegen der Ansicht des Landgerichts handelt es sich bei der Äußerung, "die Klägerin habe im Zusammenhang mit der Warnung der Securvita vor den Neurodermitis-Cremes Elidel, Douglan und Protopic beantragt, öffentliche Kritik von Securvita zu verbieten", nicht um eine unwahre, sondern um eine wahre Tatsachenbehauptung. Nach Ansicht des Senats entsteht bei dem Durchschnittsleser nicht der Eindruck, die Klägerin habe der Beklagten als Reaktion auf deren Warnung jedwede öffentliche Kritik im Zusammenhang mit ihrem Testbericht über Neurodermitis-Cremes gerichtlich untersagen lassen wollen. Der Satz "ÖKO-TEST beantrage, öffentliche Kritik von Securvita zu verbieten" steht nach einem Doppelpunkt. Vor dem Doppelpunkt steht der Halbsatz: "Reaktion von ÖKO-TEST, das alle drei Mittel in einem Sonderheft für Kleinkinder gelobt hatte:". Durch den Doppelpunkt wird eine deutlich sichtbare Verbindung zwischen beiden Aussagen hergestellt und auch für jeden Durchschnittsleser deutlich, dass sich das gerichtliche Vorgehen von ÖKO-TEST auf die öffentliche Kritik der Beklagten an dem Lob von ÖKO-TEST in ihrem Sonderheft für Kleinkinder bezieht. Dadurch wird nicht der Eindruck erweckt, als hätte ÖKO-TEST jede Kritik verbieten lassen wollen. Die Kenntnis, dass nur gezielte einzelne Aussagen einer gerichtlichen Überprüfung unterzogen werden können, darf man beim Durchschnittsleser voraussetzen, und da im Zusammenhang mit dem Kleinkinderratgeber über Neurodermitis-Cremes gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen wurde (vgl. z.B. 16W30/06 OLG Frankfurt am Main), handelt es sich um eine wahre Tatsachenbehauptung.

  • Hier dann doch ein Kommentar: Tatsächlich hatte ÖKO-TEST gerichtliche Hilfe gegen die Securvita in Anspruch genommen. Auf unseren Antrag hin verbot eben dieses Oberlandesgericht Frankfurt der Securvita die Aussage: "Wenn ÖKO-TEST weiterhin und wider besseres die Gesundheit von Kleinkindern gefährdet, ist das nicht mehr zu entschuldigen".

    Begründung des OLG: "Nach Auffassung des Beschwerdegerichts handelt es sich bei der angegriffenen Textpassage (...) um eine unwahre Tatsachenbehauptung. (...) Selbst wenn die inkriminierte Äußerung als Meinungsäußerung anzusehen wäre, wäre die Grenze zur Schmähkritik überschritten".

    ÖKO-TEST wollte also keine Kritik verbieten lassen, sondern hat eine unwahre Tatsachenbehauptung untersagen lassen. Sonst nichts.



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Inhaltsverzeichnis

» Übersicht
» 10.09.2009 - Neurodermitiscremes: Securvita scheitert endgültig
» 14.10.2008
» 13.6.2008 - Wahltarife: Securvita scheitert vor dem LG Hamburg
» 01.12.2005, 23.03.2006 - Olivenöl: Gegendarstellung u. Richtigstellung
» Ende 2003 bis Ende 2004 - Einstweilige Verfügungen

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  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.

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