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ÖKO-TEST Juli 2012
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Sonnenschutzmittel
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Sonnenschutzmittel

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ÖKO-TEST Juli 2012
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Bei Sonnenschutzmitteln handelt es sich ausnahmsweise nicht um längst ausgereifte Produkte, für die das Marketing nur noch neue Werbeaussagen dichten muss. Sonnenschutzmittel gehören vielmehr zu den wenigen Kosmetikprodukten, die der Mensch unbedingt braucht. Die Rezepturen müssen dem jeweiligen Stand der Forschung zur Entstehung von Hautkrebs und lichtbedingter Hautalterung angepasst werden. Gleichzeitig müssen vertretbare Kompromisse gefunden werden im Spannungsfeld zwischen Schutzwirkung, dem Wunsch der Nutzer, mit der Creme im Gesicht nicht für ein Gespenst gehalten zu werden, und gesundheitlicher Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe.

ÖKO-TEST empfiehlt seit Jahren Sonnenschutzmittel mit mineralischen statt chemischen UV-Filtern, weil von einigen chemischen Filtern hormonelle Wirkungen bekannt sind, die Sicherheit von anderen in diesem Punkt noch schlecht erforscht ist. Wer chemische UV-Filter meiden wollte, musste früher allerdings einen starken Weißeffekt in Kauf nehmen, da die mineralischen Filter nicht in die Haut einziehen, sondern die Strahlung schon vorm Eindringen in die Haut an der Oberfläche reflektieren sollen.

Inzwischen haben die Naturkosmetikanbieter den Anwendungskomfort aber deutlich besser im Griff. Die meisten Produkte sind zwar trotzdem sichtbarer auf der Haut als viele konventionelle, aber dies deutlich weniger als früher. Als "Weltneuheit" feiert deshalb Naturkosmetikhersteller Eco Cosmetics aktuell ein transparentes Sonnengel fürs Gesicht.

Mineralische UV-Filter sind auf dem Vormarsch

Inzwischen setzen neben den Naturkosmetikherstellern auch nahezu alle Hersteller konventioneller Kosmetik Titandioxid ein - sie kombinieren es aber weiterhin mit problematischen chemischen Filtern. Warum? "Titandioxid ist zwar sensorisch eher im Nachteil gegenüber chemischen Filtern, ist aber gemessen an seinem Preis sehr effizient und außerdem sehr gut verträglich. Daher ist der Einsatz von kleineren Mengen, die das Weißeln noch nicht stark forcieren, durchaus sinnvoll", schrieb uns Nivea-Hersteller Beiersdorf. Die Filterkombinationen aus chemisch und mineralisch böten eine optimale Schutzleistung, erklärte der Kosmetikriese L’Oréal. Zudem erfüllten sie alle Kriterien von Produktsicherheit.



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Inhalt

» Bei Sonnenschutzmitteln handelt es sich ausnahmsweise ...
» Fakt ist, dass bedenkliche chemische UV-Filter ...
» Hintergrund war eine EU-Empfehlung, wonach der ...
» Wir wollten wissen, welche Sonnenschutzmittel ...
» Bedenkliche Parabene: Auch Parabene, die in ...
» Die Schweizer Umwelttoxikologin Professor ...
» Praxistest - Entscheidend für den Schutz der ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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