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ÖKO-TEST Juli 2012
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ÖKO-TEST Juli 2012
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Für viel Ärger sorgen auch die regelmäßigen Beitragserhöhungen. "Seit Beginn des Versicherungsschutzes vor nur eineinhalb Jahren wurde der Beitrag um sage und schreibe 25 Prozent angehoben", ärgert sich Udo Lindhard, Rechtsanwalt aus Nürnberg über einen Vertrag bei der CSS aus Lichtenstein. Für solch happige Aufschläge gibt es zwei Gründe. Zum einen steigen die Beiträge, wenn Zahngesundheit teurer wird. Das ist derzeit der Fall. Seit Anfang 2012 gilt eine neue Gebührenordnung für Zahnärzte, die die Kosten um bis zu 20 Prozent nach oben treibt, so der Verband der privaten Krankenversicherer (PKV).

Der zweite Grund ist eine trickreiche Kalkulation vieler Tarife. Sie werden ohne Altersrückstellungen berechnet. Das macht sie für jüngere Kunden günstig, doch steigen die Beiträge mit zunehmendem Alter überproportional. Die CSS war übrigens einer der ersten Versicherer, der solche Tarife auf den Markt gebracht hat. Auf fast 2.000 Euro summieren sich diese Zusatzkosten für unsere Musterfrau in nur fünf Jahren beispielsweise im Tarif CSS.flexi Zahnbehandlung + Zahnersatz top, rund 3.000 sind es sogar im Tarif ZB + BZG20 + ZG70 der Württembergischen.

Doch selbst wer einen leistungsstarken Vertrag zu einem akzeptablen Preis abgeschlossen hat, beißt manchmal auf Granit. Immer wieder wird in Foren beispielsweise bemängelt, dass die CSS nicht oder nur schleppend ihrer Leistungspflicht nachkomme. "Leider musste ich meinen Fall nun einem Anwalt übergeben, da der Versicherer sich sonst offensichtlich nicht bewegt", schreibt ein Betroffener in www.ciao.de. Ein Nutzer des Forums www.zahnzusatzversicherung-forum.de wartet nach eigener Aussage schon seit über einem Jahr auf die Bearbeitung seines Heil-und Kostenplans: "Ich habe natürlich Angst, auf sämtlichen Kosten sitzen zu bleiben, wenn ich vorher keinerlei Bestätigung einer Übernahme erhalten habe." Sogar Zahnärzte äußern sich kritisch. "Die Argumente, die diese Versicherung anbringt, um sich einer möglichen Leistungspflicht zu entziehen, können nur von Schreibtischtätern stammen, die darauf dressiert wurden, möglichst viele Euro einzusparen", heißt es beispielsweise im www.zahnmedizinforum.de. Klagen gibt es auch über andere Anbieter wie die ARAG. Sie soll eine Rechnung auf "ein angemessenes Maß reduziert" haben. Auch Verbraucherschützer Rudnik hat "immer wieder Beschwerden von Kunden, die über die Leistungen der Zahnzusatzversicherung enttäuscht sind". Wohlgemerkt der Zahnzusatzversicherung allgemein, nicht bezogen speziell auf die CSS oder die ARAG.



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Inhalt

» Ab 3,96 Euro monatlich". So wirbt der Discounter Real ...
» Für viel Ärger sorgen auch die regelmäßigen ...
» Ob solche Beschwerden berechtigt sind, können ...
» Das Testergebnis - Wenige ...
» Die Medizin wird teurer, die Versicherungen ...
» Nicht jeder bekommt eine Police: Eine ...
» Festzuschüsse und Bonus - Seit 2005 ...
» ÖKO-TEST: Private Zahnzusatzversicherungen sind ...

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Wichtige InformationenDieser Artikel stammt aus dem Archiv von ÖKO-TEST. Bitte beachten Sie unsere Hinweise zur Aktualität von Onlineinhalten.

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Bei diesem Testbericht handelt es sich um einen Auszug aus dem Archiv mit den in der Vergangenheit durch ÖKO-TEST veröffentlichten Tests. Die Tests können aufgrund nachstehender Umstände inzwischen überholt und damit unverwertbar sein:
  • die jeweils getesteten Produkte sind nicht mehr auf dem Markt und/oder wurden verändert,
  • aufgrund neuerer wissenschaftlicher Erkenntnisse musste das Testurteil revidiert werden,
  • neuere und/oder aktuelle gesetzliche Bestimmungen definieren testrelevante Untersuchungsverfahren oder zulässige Höchstmengen an Schadstoffen neu,
  • aufgrund des neuen Standes der Technik müsste das Produkt anders bewertet werden.



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